Hinter dem Horizont…

… geht’s weiter.

 

Auch wenn´s schwerfällt , ich lass Dich gehn,

ganz sicher wir werden uns wiedersehn.

An einem Ort den keiner kennt,
den man das Land des Regenbogens nennt.

In einer Welt ohne Trauer, Übel, Schmerz

sie ist in unseren Träumen, unserem Herz.

Ob Sissi, Vronerl, Caramon und wie sie alle heißen,

eines Tages werden, auch uns, ihre Sterne die Richtung weisen.

Als Ziel das Paradies, nun sei gewiß, es sind alle, die das Schicksal einst entzweit,

dann zusammen bis in Ewigkeit.

 

Gedicht von Petra Schulz

Diese Seite möchten wir allen Tieren widmen, die es leider nicht mehr geschafft haben in ein neues Zuhause zu ziehen. Alle haben ihre Geschichte, manchmal durch Krankheit vom Leben gestraft, manchmal vom Menschen gebrochen, aber eines hatten sie sicher gemein….einen Platz in unserem Herzen.

Wir werden sie nie vergessen!

 

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Ganz unerwartet, aber im Beisein ihres besten Freundes, Hund Rico, verstarb die Schäferhündin Alina. Wir hätten ihr so gerne ein schönes Zuhause gesucht, doch ihr Herz war zu geschwächt.  Rico, die Pfleger und viele Gassigeher werden Alina in bester Erinnerung behalten. Durch ihre freundliche Art hat sie die Herzen im Sturm erobert und so wird sie auch nie vergessen sein.

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Lousia

Wir wussten, dass die kleine Luise nicht mehr bester Gesundheit war, doch haben gehofft, dass wir noch ein schönes Zuhause finden, in dem Luise ihre letzte Zeit verbringen kann. Leider mussten wir sie nun gehen lassen. Liebe Luise, du hast dir ein Plätzchen in den Herzen der Pfleger gesichert. Wir werden dich vermissen!

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Katze 0410-2

Der kleine Seppel ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Bei Pflegern und ehrenamtlichen Katzenkuschlern war er immer für seine ruhige, schüchterne, aber sehr liebe Art bekannt und wird nicht vergessen. Machs gut kleiner Seppel

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Börnie

Nessel (2004 – 2015), genannt Börnie, war eine ältere FIV-positive Katze:

Sie war eine stolze, eigenwillige und kapriziöse Persönlichkeit, die alle für ihren starken Willen, ihren Eigensinn und ihre – dem Menschen gegenüber – Unnahbarkeit respektiert, bewundert und geliebt haben. Ein tröstender Gedanke ist es, daß Börnie glücklich war. Sie hatte ihre Freiheit, war umsorgt, hatte Art- und Spielgenossen um sich, die sie gerne mochte.

Börnie, wir danken dir für all die schönen Momente, Augenblicke und Stunden in den vergangenen 6 Jahren, die wir mit dir verbringen durften. Du lebst immer in unseren Herzen weiter.

Börnie, als Gott dich erschuf, hatte er Seidenfinger.Du warst ein Stück vom Himmel!

In liebevoller Erinnerung, Doris, Sylvia, Bianca, Hans und Moritz Klußmann.


 

Sind das unsere Tränen?

„Nein-Ihr weint meine Tränen. Es sind Tränen der Liebe, der Dankbarkeit, der Glückseligkeit, der Leichtigkeit, des Willkommenseins und des Friedens!

Sagt den Tierpflegern, Gassigehern und ehrenamtlichen Helfern das! Ich danke allen, dass wir uns begegnet sind, dass wir ein Stück des Lebens gemeinsam gehen durften. Ich bin Euch von Herzen dankbar für die schöne Zeit, dass ich meine Aufgabe bei Euch und mit Euch lösen und leben durfte. Aber so wie ich in Zuneigung leben durfte, durfte ich auch in Liebe und Fürsorge sterben. Ich kam an und bin leicht, erlöst, erleichtert, voller Wärme und Liebe.

Mein letzter Weg war nicht einfach, aber ich konnte ihn wohl behütet, ohne Angst und mit Hingabe geleitet, antreten. Nichts konnte mir auf der Reise ins Licht geschehen. Ich kam aus schützenden Händen und vielen liebenden Herzen und wurde bereits auf der anderen Seite erwartet und willkommen geheißen. Nun fühle ich mich geborgen, glücklich und frei. Hier sind viele vertraute Gesichter und auch welche, die Hede, Uschi, Hans, Carola, Herr Jonas und Astrid kennen. Sie lassen Euch alle grüßen und ich werde Euch nicht vergessen – jetzt bin ich zu Hause!

In ewiger Liebe, Euer Charly.“

Charlie profil______________________________________________________________

Kleine Lucy, das Leben ist nicht fair! Du hattest so eine tolle Interessentin, doch niemand wusste, was da in dir geschlummert hat. Wir hätten dir ein eigenes Körbchen so sehr gegönnt! Nun bist du über die Regenbogenbrücke gegangen und hinterlässt viele traurige Zwei- und Vierbeiner.

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Ganz still und leise ist die kleine Lotte über die Regenbogenbrücke gegangen. Für sie konnten wir leider kein neues Zuhause mehr finden, aber die Zeit im Tierheim hat sie immer in Gesellschaft vieler netter Artgenossen verbracht.

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Babsy

Mit ihrer verspielten, schmusigen Art wickelte die kleine Babsy jeden Besucher sehr schnell um den Finger und auch Zimmergenosse Romeo war ihrem Charme schnell erlegen. Leider hat die Leukose ihr Leben viel zu früh beendet und so kam sie nicht nochmal in den Genuss von einem eigenen gemütlichen Zuhause.

Leb wohl kleine Maus!

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Tigerchen 2

Leider ist unser Tigerchen über die Regenbogenbrücke gegangen. Mit seinen großen Kulleraugen hat er die Menschen immer aus sicherer Entfernung beobachtet und nie den direkten Kontakt gesucht. Wir hätten so gerne einen schönen Bauernhof für ihn gefunden, aber leider konnte sich kein Plätzchen für ihn finden. Am Ende hat sein Körper aufgegeben und so bleibt uns nur eines zu sagen: Machs gut kleiner Mann! Deine Pfleger werden dich vermissen!

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Nemo

 

So sehr wir uns freuen, wenn ein Tier wieder in ein tolles Zuhause vermittelt werden kann, so sehr schmerzt es doch, wenn das Tierheim die letzte Station für einen unserer Schützlinge ist.

Kuschelbär Nemo ging ganz überraschend von uns. Pfleger und Gassigeher werden ihn vermissen und in guter Erinnerung bewahren.

Nemo, du warst wirklich ein Schatz und wir wünschen dir eine wundervolle Zeit, wo auch immer du jetzt bist.

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Der typisch süße Granny-Blick.

Der typisch süße Granny-Blick.

Liebe Granny, Hallo Ömchen!

 

Wir können Tränen vergießen, weil Du gegangen bist,oder wir können lächeln, weil Du bei uns gelebt hast.

Wir können unsere Augen schließen und beten, dass Du zurückkommen wirst, od. wir können unsere Augen öffnen und sehen, was von Dir geblieben ist.

Unser Herz ist voll von der Liebe, die Du mit uns geteilt hast.

Wir können immer nur daran denken, dass Du nicht mehr da bist, aber wir werden die Erinnerungen an Dich pflegen und Dich in uns weiterleben lassen.

Wir könnten weinen und unseren Geist verschließen, leer sein und uns abwenden – doch wir tun, was Du Dir wünschen würdest: lächeln, die Augen öffnen, lieben und mit unserer Tierheimarbeit weitermachen.

 

Sylvia, Doris, Bodo, Manfred und Hans

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Kimmy NZ

Unsere Kimmy ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Mit 13 1/2 Jahren kam sie nach einen traurigen Leben ohne Zuwendung und voller Entbehrung zu uns ins Tierheim.

Und dann geschah etwas, womit keiner gerechnet hätte:

Kimmy fand nochmal ein liebevolles Zuhause, das sie für ihr gesamtes vorheriges Leben entschädigte. Sie wurde geknuddelt, ( u.a.Intensiv-Knuddeln linkes Ohr), hatte eine vierbeinige Freundin Nina, fast ihr Ebenbild, 12 Jahre, an die sie sich anschloss und mit der sie gemeinsam im Körbchen lag und natürlich ein Frauchen, das sie sich so erzog, wie sie es brauchte. Und dann noch eine Woche Urlaub auf Sylt mit Sonne und Meer und kuscheln, schmusen, knuddeln mit Frauchen auf der Couch, wie herrlich!

Jetzt ist Kimmy mit 14 Jahren über die Regenbogenbrücke zu ihrer Freundin Nina gegangen, die auf der anderen Seite schon auf sie wartet.

Macht’s gut ihr Beiden!

 

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Kleine tapfere Angela…du hast so gekämpft, aber letztendlich mussten wir dich doch gehen lassen. Wir hoffen sehr, dass wir dir eine schöne Zeit geben konnten. Mit deiner freundlichen, liebenswerten Art hast du wirklich jeden um den Finger gewickelt und genau so behalten wir dich im Gedächtnis und in unseren Herzen. Wir vermissen dich!

 

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Mein Name war Mandy, diesen haben mir die Menschen hier im Tierheim gegeben als ich als Fundhund vor wenigen Wochen hier her gebracht wurde. Die Leute hier haben gesagt, meine Menschen wollten mich leider nicht mehr in ihrer Nähe haben und haben mich erbarmungslos entsorgt. Wahrscheinlich weil es mir gesundheitlich nicht mehr so gut ging.

Die lieben Menschen hier sagten über mich ich war eine ganz liebe, bescheidene Maus und sie können gar nicht verstehen warum man mich einfach aufgegeben hat. Ich war schon geschätzte 13 Jahre alt und nicht mehr bei bester Gesundheit, das Laufen fiel mir zunehmend schwerer und machte die täglichen Spaziergänge unmöglich. Ich bekam ein liebevoll eingerichtetes Körbchen, Futter und auch Streicheleinheiten. Das alles ließ sich leider trotz großer Mühe der hier vorhandenen Menschen nicht mit einem schönen zu Hause, in dem man sich geborgen und geliebt fühlt, vergleichen. Deshalb wollten sie auch für mich eine Pflegestelle suchen.

Ich vermisste mein echtes zu Hause und litt vor Sehnsucht danach sehr.Ich wurde immer kränker und konnte nicht mehr fressen. Man brachte mich zum Tierarzt, der mich eingehend untersuchte und mir Medikamente gab. Doch all das konnte mich leider nicht mehr heilen und meine Sehnsucht nach meinem Zuhause machte mich so traurig, dass ich mich zusehends aufgab und nicht mehr auf die Beine kam. Gestern hat man mich schweren Herzens endlich von meinen Qualen erlöst.Ich hoffe sehr, dass ich hier hinter der Regenbogenbrücke, wo ich jetzt bin, eines Tages meine Familie wiedersehe werde und alles wieder so ist wie früher, dann werde ich sie etwas fragen: Liebe Familie, warum habt ihr das getan? Habt ihr mich so wenig lieb gehabt, dass ihr mich gerade jetzt in Alter und Krankheit, wo ich Euch doch gebraucht hätte, ausgesetzt habt? Warum nur?

Mandy

 

Warst nur so kurz da und hast dich in unser aller Herzen geschlichen! Wir werden dich nicht vergessen du süße Maus!

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Susi, 25. April 2004 - 20. Juli 2013

Susi, 25. April 2004 – 20. Juli 2013

Da Susis ehemaliger Besitzer sie nicht mit ins Seniorenheim nehmen konnte, kam sie am 28. Mai 2013 ins Tierheim Trier, wo sie geduldig auf neuen Familienanschluss wartete.

Nachdem sich am 20.07.2013 zwei engagierte Gassigänger endgültig dazu entschlossen hatten, Susi nach einem Tierarzt-Check in der nächsten Woche zu sich zu nehmen, verstarb Susi plötzlich noch am selben Abend im Katzenzimmer des Tierheims.

Das tragische Ende eines Lebens, das nur kurze Zeit später wieder von Glück hätte erfüllt sein können…

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Toni, April 1994 - 01. August 2013

Toni, April 1994 – 01. August 2013

Toni war ein liebenswerter, verschmuster Kater, der seinen Besuch im Tierheim stets genoss.

Leider hatte Toni, nachdem er im Alter von 19 Jahren zu uns ins Tierheim kam, nicht mehr genügend Zeit, das perfekte Zuhause und liebe Menschen für einen glücklichen Lebensabend zu finden. Auf Grund von Nierenversagen musste er am Morgen des 01. August 2013 eingeschläfert werden.

Zurück lässt er seinen langjährigen Freund Tabby, der nun um so nötiger liebevolle Menschen braucht, die ihn nach dem Verlust seines Zuhauses und seines Freundes Toni mit offenen Armen empfangen und ihm ein stabiles Zuhause für seinen weiteren Lebensweg schenken.

Toni

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Sally

Sally

Sally kam aus schlechter Haltung zu uns und verstarb leider, bevor sich Menschen mit ausreichend viel Platz für die stattliche Kaninchendame interessierten.

Sie hinterlässt ihren Partner Karlchen.

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Gismo

Gismo

Gismo war ein sehr liebenswerter Kater, der praktisch „zum Inventar“ des Tierheims gehörte.
Er war nicht mehr auf der Suche nach einem Zuhause, sondern hatte es bereits gefunden:
Das Tierheimgelände war sein Revier, das Personal seine Freunde.
Leider litt er unter Nierenproblemen, die letzten Endes dazu führten, dass er eingeschläfert werden musste. So sehr er uns auch fehlen wird, so froh sind wir, dass er sich bei uns im Tierheim wohlfühlte und seinen Lebensabend hier in vollen Zügen genoss.

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Lieschen, 2000 - 29.08.2013

Lieschen, 2000 – 29.08.2013

Lieschen war eine liebe, zarte Samtpfote, die leider einige Enttäuschungen erleben musste. Nachdem sie 2009 von uns vermittelt wurde, kam sie im Januar 2013 zurück ins Tierheim, da ihre Besitzerin ins Pflegeheim musste. Anfang August 2013 fand Lieschen dann eine liebe Familie, bei der sie jedoch wegen einer Allergie eines Familienmitgliedes nach drei Tagen wieder ausziehen musste.
Leider blieb Lieschen nicht mehr genügend Zeit, neuen Familienanschluss zu finden – wegen eines Tumors musste sie Ende August 2013 eingeschläfert werden.

Mach’s gut, kleines Lieschen. Möge es dir da, wo du jetzt bist, besser gehen… und möge die von dir so geliebte Sonne dort immer für dich scheinen.

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4 Antworten zu “Hinter dem Horizont…”

  1. Steffi sagt:

    Oh Gott da kommen einem die Tränen!!
    Wie kann man sowas tun??hoffentlich sind ihre Besitzer vom schlechten gewissen ein leben lang geplagt und das ist noch das netteste was ich ihnen wünsche! Der Tod unseres Hundes war ein Weltuntergang für mich ich kann nicht verstehn wie man so etwas tun kann! Den treuesten weg Begleiter zum Ende noch Leiden lassen! Die arme kleine Maus tut mir so leid. Alte Hunde können das leben erschweren und man ist oft genervt ich kann davon ein Lied singen, und trotzdem liebt man sie doch und will den letzten weg doch gemeinsam gehn.
    Die Kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Menschen.
    Hoffentlich geht’s der Maus jetzt gut da wo sie ist

  2. Anja Fischer sagt:

    Für unsere geliebten Freunde, die viel zu früh den Wegüber die Regenbogenbrücke gehen mußten!!!
     
    Es gibt einen Ort der Regenbogenbrücke genannt wird.
    Dieser Ort verbindet Himmel und Erde.
    Verlässt uns ein Tier, geht es an diesen ganz besonderen Ort.

    Dort gibt es grüne Wiesen und Hügel für all unsere geliebten Freunde.
    Dort spielen und toben sie zusammen. Es gibt reichlich zu essen und zu trinken.Die Sonne scheint und es ist angenehm warm. All die kranken, verstümmelten, verletzten oder alten Tiere sind wieder jung, gesund und stark, wie wir uns an sie in unseren Träumen von vergangenen Tagen erinnern.
    Sie sind fröhlich und zufrieden, bis auf eine kleine Sache:
    Jedes vermisst jemand ganz besonderes, der nicht bei ihm ist.

    Alle rennen und spielen zusammen. Aber es kommt der Tag, an dem eines plötzlich inne hält und in die Ferne schaut. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, die Augen werden ganz groß.  Es löst sich von der Gruppe. Es fängt an zu laufen und fliegt über das grüne Gras. Seine Beine tragen es schneller und schneller.Dein Freund hat dich entdeckt und wenn ihr euch endlich wieder trefft, seid ihr glücklich vereint, um niemals wieder getrennt zu werden.

    Du nimmst es in deine Arme und hältst es fest. Glückliche Küsse bedecken dein Gesicht.  Deine Hände streicheln über den geliebten Kopf deines Tieres. Du siehst wieder und wieder in die geliebten Augen Deines Freundes, der so lange aus deinem Leben, aber nie aus deinem Herzen verschwunden war.

    Gemeinsam überquert ihr nun die Regenbogenbrücke und ihr werdet nie mehr getrennt sein.
     

  3. Anja Fischer sagt:

    Alles sehr traurig. :-( Besonders das Schicksal von Mandy. Was sind das für Menschen, die so etwas tun?
    Unfassbar! Ich bin mir aber sicher, dass das ganze Tierheim-Team für Mandy sein Bestes getan hat.
    Jetzt geht es ihr besser……..
    Vergesst nicht, ihr Menschen, dass ihr auch alt und auch vielleicht krank werdet………..

  4. Leili Arendt sagt:

    Super traurig schon fast zum heulen besonders wenn man diese Tiere gekannt hat
    :-(

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